Spargelcremesuppe: Rezept & Anleitung

Ein dampfender Teller Spargelcremesuppe ist genau das Richtige an kühlen Tagen. Suppe wärmt von innen und macht satt.
Zubereitungszeit: 45 Min | Portionen: 4 Portionen
Zutaten
| Zutat | Menge |
|---|---|
| Spargel (weiß) | 500g |
| Butter | 50g |
| Mehl | 2 EL |
| Sahne | 100ml |
| Zitrone | etwas Saft |
| Zucker | 1 Prise |
Zubereitung
- Spargel schälen. Schalen in Wasser 20 Min auskochen (Spargelsud).
- Spargelstücke im Sud 10-15 Min garen, herausnehmen.
- Mehlschwitze aus Butter und Mehl herstellen.
- Mit Spargelsud und Sahne aufgießen. Die Hitze auf mittlere Stufe reduzieren und die Sahnesauce offen 5–7 Minuten leicht köcheln lassen, bis sie sichtbar eindickt und den Löffelrücken dünn überzieht.
- Spargelstücke wieder hinein, abschmecken. Immer erst kurz vor dem Servieren final abschmecken, da sich die Aromen beim Kochen noch verändern. Salz und Pfeffer in kleinen Portionen zugeben und nach jedem Würzen probieren.
Tipp
Suppe versalzen oder angebrannt?
Keine Panik! Unser Küchen-Notruf zeigt dir sofort, wie du dein Gericht noch retten kannst.
Zum Küchen-NotrufWissenswertes rund um den Suppentopf
Selbstgemachte Brühe als Basis
Eine gute Suppe steht und fällt mit der Qualität der Brühe. Auch wenn Brühwürfel praktisch sind, lohnt es sich, Gemüseabschnitte oder Knochen für eine eigene Brühe auszukochen. Du kannst diese auf Vorrat kochen und portionsweise einfrieren. Das verleiht deinen Suppen und Eintöpfen eine unvergleichliche Tiefe.
Eintöpfe binden: So wird's sämig
Ist dein Eintopf zu dünnflüssig? Eine einfache Methode zum Andicken ist das Pürieren eines Teils des Gemüses oder der Kartoffeln direkt im Topf. Alternativ kannst du eine geriebene Kartoffel hinzufügen, deren Stärke für natürliche Bindung sorgt. Auch ein Löffel Schmand oder Sahne am Ende der Garzeit macht die Konsistenz cremiger.
Suppeneinlagen für mehr Abwechslung
Peppe deine Suppen mit spannenden Einlagen auf. Geröstete Croûtons, Nüsse oder Kerne sorgen für einen schönen Crunch. Frische Kräuter, ein Klecks Pesto oder etwas aromatisiertes Öl kurz vor dem Servieren bringen Farbe und frischen Geschmack auf den Teller. Sei kreativ und kombiniere verschiedene Texturen.
Warenkunde: Spargel für die Cremesuppe
Für die Spargelcremesuppe eignet sich weißer Spargel am besten – er hat das feinste, mildeste Aroma. Die Schalen und holzigen Enden nicht wegwerfen! Daraus kocht man 30 Minuten einen Sud, der als Basis für die Suppe dient und intensives Spargelaroma liefert, ohne dass extra Brühwürfel nötig sind. Saison ist von Mitte April bis zum 24. Juni (Johannistag). Außerhalb der Saison funktioniert die Suppe auch mit TK-Spargel oder grünem Spargel – grüner muss nicht geschält werden und gibt der Suppe eine kräftigere Farbe.
Die perfekte Konsistenz: Tipps zur Cremesuppe
Eine Spargelcremesuppe soll seidig-glatt sein, nicht grießig. Der Schlüssel: Nach dem Pürieren durch ein feines Sieb passieren – so werden letzte Fasern entfernt. Statt Sahne allein kann ein Eigelb (Liaison) die Suppe samtiger machen: Eigelb mit etwas Sahne verquirlen und in die nicht mehr kochende Suppe einrühren. Die Suppe darf danach nicht mehr aufkochen, sonst gerinnt das Ei. Garnitur: Gebratene Spargelspitzen, ein Klecks Crème fraîche und frisch geriebene Muskatnuss machen den feinen Unterschied.
Hygiene-Hinweis
Für sicheres Kochen: Hände und Oberflächen vor und nach dem Kontakt mit Lebensmitteln gründlich reinigen. Kreuzkontamination vermeiden!
Unsere Küchen-Empfehlung
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Häufige Fragen zu Spargelcremesuppe: Rezept & Anleitung
Ist Spargelcremesuppe: Rezept & Anleitung für Anfänger geeignet?
Ja, absolut. Unser Ratgeber zu Spargelcremesuppe: Rezept & Anleitung erklärt alle Grundlagen verständlich.